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Südsteirische Sagenwelt

Eine Sagenreise durch den Bezirk Leibnitz

Unser Reiseleiter ist Herr Peter Stelzl aus Arnfels, der die hier aufgeführten Sagen gesammelt und freundlicherweise seine Zustimmung zur Veröffentlichung auf dieser Website erteilt hat.

Die Sagen auf dieser Seite werden in regelmäßigen Abständen ergänzt und können in dem Buch "Südsteirische Sagenwelt", erschienen 1995 im Eigenverlag, nachgelesen werden.

 

Von den Gschiedhündlan

In der Gegend von Gleinstätten erzählt man sich noch von den Gschiedhündlan. Wenn zwei Bauern, deren Grundstücke aneinander stoßen, sich um die Grenze streiten und ihren Besitz dadurch vergrößern wollen, so kommt es nicht selten vor, dass einer der beiden in der Nacht auf den Acker geht, um den Grenzstein zu versetzen. Stirbt dieser Bauer, so muss seine Seele als Strafe für diesen Betrug in Nächten als schwarzer Hund mit großen, glühenden Augen dort Wache halten.
So kommt es, dass man heute noch in der Gleinstättner Gegend zu nächtlicher Stunde, besonders am Aschermittwoch und zu Matthäi, kleine Feuer auf Acker und Wiesen zu sehen bekommt.

© Peter Stelzl

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